Badbeleuchtung richtig planen: Wohlfühlatmosphäre statt Kliniklook

Das Badezimmer ist ein Raum der Gegensätze. Morgens soll es hell und aktivierend sein, abends ruhig und entspannend. Gute Badbeleuchtung ist deshalb immer ein Konzept mit mehreren Ebenen.
Die drei Fehler, die fast jedes Bad macht
Einzige Deckenleuchte mittig: das Licht fällt von oben, aber nicht aufs Gesicht. Beim Blick in den Spiegel wirft sie Schatten auf Augen, Nase und Kinn.
Kaltes Licht überall: Bäder mit 4000 Kelvin oder mehr wirken klinisch – abends ist solches Licht kontraproduktiv.
Kein Dimmer: wer abends ein Bad nehmen möchte, will nicht in 500-Lux-Helligkeit sitzen.

Wie Badbeleuchtung richtig funktioniert
Spiegelbeleuchtung seitlich oder rundum: das beste Licht fürs Gesicht kommt nicht von oben, sondern von der Seite.
Deckeneinbaustrahler: mehrere gleichmäßig verteilte Strahler sorgen für ausreichende Grundhelligkeit.
Akzent- oder Stimmungslicht: Hinterleuchtung der Badewanne, Licht in einer Nische, eine dimmbare Pendelleuchte.
Farbtemperatur im Bad
Arbeitslicht am Spiegel: 3000 K. Stimmungslicht: 2700 K. Mit einem steuerbaren System lässt sich je nach Tageszeit zwischen den Stimmungen wechseln.

Schutzklassen im Bad
Leuchten direkt über Wanne oder Dusche müssen die Schutzklasse IP44 oder höher haben – ein Sicherheitsaspekt, der bei der Planung nicht übersehen werden darf.
Ihr nächster Schritt
Wenn Sie ein Bad planen oder renovieren, sprechen Sie das Lichtkonzept früh an. Wir bei AbiesAlba planen Licht als festen Bestandteil jedes Badkonzepts.
Sprechen Sie uns an – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.




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